Leistungen · 06 / 06

Das ganze Bild,
nicht das einzelne Produkt.

Vermögensplanung ist die Klammer um alle anderen Bereiche. Wer Versicherungen, Vorsorge, Investment und Immobilien isoliert betrachtet, übersieht Wechselwirkungen — steuerlich, strategisch, persönlich. Der Kompass für Lebensphasen, nicht für Quartale.

Mein Vorgehen

Strategie statt Sammlung.

  • Ist-Analyse: alle Bestände, Verträge und Verbindlichkeiten sauber zusammengeführt.
  • Lebensziele in Zahlen übersetzen: was kostet Ihre Vorstellung von „später" wirklich?
  • Strategie über 10 bis 30 Jahre — robust gegen Märkte, Steuern und Lebensereignisse.
  • Jährliche Standortbestimmung: nachjustieren, nicht ständig umbauen.

Der Blick auf Ihr Vermögen als Ganzes — heute, morgen, in dreißig Jahren. Statt Einzelprodukte zu sammeln, entsteht eine Struktur, die zu Ihren Zielen, Ihrem Steuerprofil und Ihrer Lebensphase passt.

Alle Verträge, Konten, Depots, Immobilien und Verbindlichkeiten in einem Dashboard — sauber kategorisiert und bewertet. Erst wenn das Bild vollständig ist, lassen sich Lücken, Doppelungen und stille Reserven erkennen. Diese Übersicht bleibt Ihre Grundlage für jede weitere Entscheidung.

  • Vermögensbilanz
  • Cashflow
  • Liquidität
  • Versicherungsanalyse

Die zentrale Frage: Welche Rente reicht wirklich — und wann können Sie tatsächlich aufhören zu arbeiten, ohne den Lebensstandard zu opfern? Wir modellieren mehrere Szenarien, rechnen Inflation und steigende Ausgaben mit ein und bauen Entnahmepläne, die auch bei Marktrückschlägen tragfähig bleiben.

  • Rentenlücke
  • Entnahmestrategie
  • Inflations-Annahme
  • Szenarien

Anlagen so strukturieren, dass die Steuerlast nicht punktuell minimiert, sondern über den gesamten Lebenszyklus optimiert wird. Welche Hülle für welches Ziel, wann auflösen, wann liegen lassen, wann übertragen. Bei komplexen Sachverhalten arbeiten wir eng mit Ihrem Steuerberater zusammen — wir koordinieren, ersetzen ihn nicht.

  • Steuerstundung
  • Freibeträge
  • Anlagehülle
  • Schenkung statt Erbe

Genug Reserve für unerwartete Ereignisse, ohne unnötig viel Geld renditelos liegen zu lassen. Die richtige Aufteilung zwischen sofort verfügbarem Notgroschen, mittelfristig verfügbarer Liquidität und langfristig gebundenem Kapital — eine Pyramide, die zu Ihrem Einkommen, Ihrem Risikoprofil und Ihren geplanten Anschaffungen passt.

  • 3–6 Monatsausgaben
  • Tagesgeld
  • Zwischenparken
  • Anlagepyramide

Vermögen über die eigene Lebenszeit hinausdenken — und für den Fall vorsorgen, dass Sie selbst nicht mehr entscheiden können. Wir koordinieren das Zusammenspiel von Notar, Steuerberater und Familie und sorgen dafür, dass die Bausteine zueinander passen.

Vermögen frühzeitig und gezielt übertragen — Freibeträge zwischen Generationen lassen sich in regelmäßigen Abständen erneut nutzen, vorausgesetzt, man fängt rechtzeitig damit an. Wir entwickeln einen Übertragungsfahrplan und stimmen die rechtliche Umsetzung mit Ihrem Notar ab.

  • Schenkungsfreibetrag
  • 10-Jahres-Frist
  • Nießbrauch
  • Familienpool

Vermögen über Familienzweige verteilen — gerecht, steuerlich klug und generationengerecht. Patchwork, ungleiche Lebensläufe, Pflichtteilsfragen, Wünsche der Eltern und Erwartungen der Kinder zusammenführen. Oft ist das die schwierigste Konversation — und genau deshalb so wichtig, sie strukturiert zu führen.

  • Familienvermögen
  • Vorerbe / Nacherbe
  • Gemeinschaftliches Testament
  • Pflichtteil

Rechtliche Vorsorge für den Fall, dass Sie selbst nicht mehr entscheiden können — über Ihr Vermögen, Ihre Gesundheit und Ihre Person. Ohne diese Dokumente bestellt im Ernstfall das Gericht einen Betreuer, oft jenseits Ihrer Wünsche. Wir besprechen die Inhalte vor und verweisen für die rechtssichere Beurkundung an den Notar.

  • Vorsorgevollmacht
  • Patientenverfügung
  • Betreuungsverfügung
  • Notar

Für Selbstständige und Inhaber: das eigene Lebenswerk in geordnete Hände übergeben — innerhalb der Familie, an Mitarbeiter oder an externe Käufer. Übergabe-Konzept, steuerliche Strukturierung und die persönliche Versorgungsregelung greifen ineinander. Sinnvoll, das fünf bis zehn Jahre vor dem geplanten Ausstieg anzugehen — gemeinsam mit Steuerberater und Fachjurist.

  • Übergabevertrag
  • Versorgungsleistungen
  • Unternehmensbewertung
  • Vorbereitung 5–10 J.

Strategisches Erstgespräch

Wo stehen Sie in 10 Jahren?

Vermögensplanung beginnt nicht mit einem Produkt, sondern mit einer Frage. Im Erstgespräch nehmen wir uns Zeit, Ihre Lebensziele zu sortieren, das Bestehende sauber zu erfassen und eine Richtung zu skizzieren — unverbindlich, vertraulich und ohne Termindruck.